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ECHO AUF LYSSPLUS 

Wenn Sie nach unten scrollen, finden Sie weitere Echos zum immer noch aktuellen Thema Marktplatz, weil von einer (vor der Urnenabstimmung offiziell gepriesenen) Begegnungszone (im Gegensatz zu den Verkehrsregelungs-Massnahmen) noch nicht das Geringste zu sehen ist

Siehe dazu mehr

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Zum Jahreswechsel: Herzlichen Dank für Ihre Homepage LYSSPLUS und alles, was Sie sonst immer noch Positives für Lyss leisten (B.A. Lyss) 

Einer Zeitung habe ich entnommen, dass der Spuk mit dem "Lysser des Jahres" nun vorbei ist. Dieser blödsinnige Anlass hat mich jahrelang geärgert. Aber es freute mich, dass Lyssplus davon nicht berichtete, denn das war ja nur ein versteckter Vereinswettbewerb. Und Gemeindeangestellte, die ihre Pflicht tun, müssen ja nicht noch besonders ausgezeichnet werden, oder? (061110 Hausfrau/Lyss) 

Ich staune nur, dass ein Dorfbewohner sich so viel Zeit nimmt, um seine Wohngemeinde derart umfassend, klar aufgebaut und zweckdienlich darzustellen. Sie verdienen ein riesiges Bravo und noch viel mehr aus der Nachbarstadt Aarberg, die so etwas leider überhaupt nicht kennt. Ihre Arbeit für LYSSPLUS und Lyss ist ganz einfach einmalig! (060920/Geschäftsmann Aarberg)

Ich habe LYSSPLUS leider erst jetzt kennen gelernt. Danke vielmals für Ihre Riesenarbeit, die mir wirklich nützt! (060803/Journalist)

Soeben habe ich Ihre Home-Page besucht - und ich bin begeistert! Dass Sie unsern Link auf Ihrer Titelseite aufnehmen ist ganz einfach toll. Vielen Dank! (060615/Unternehmerin/Moosaffoltern)

Ich schaue bei LYSSPLUS immer wieder rein, weil es lebendig und informativ ist. Danke bestens für Ihre grosse und uneigennützige Arbeit herzlich! (060609/Unternehmer auswärts)

Zunächst möchte ich es mir nicht nehmen lassen, Ihnen kunzutun, das mir die Site lyssplus.ch sehr gut gefällt. Eine unwahrscheinliche Informationsdichte! (0603323/Rechtsanwalt auswärts)

Herzlichen Dank für Ihre Seite über das Schiffsunglück bei Lyss 1687. Dank diesem Text von Lyssplus habe ich sehr viel über die Hugenotten erfahren, von denen auch unsere Familie abstammt (060210/Grenchen)

So, Eure Internetadresse habe ich und auch die Site (lyssplus) bereits bewundert. Das ist ja eine echte Fundgrube. Mein (auch journalistisches) Kompliment! (051213/Bern/Grindelwald)

Ich schaue regelmässig, was LYSSPLUS bietet und danke Ihnen für Ihre grosse Arbeit, die Sie hier für uns alle leisten. Ich finde Ihre Seite ganz einfach super! (051202)

Mein Mann war am Sonntag sofort im Bild. Er schaut LYSSPLUS sowieso jeden Tag wieder an. Danke! (051129)

Bravo für LYSSPLUS und somit für Dich! Das nenne ich bürgerfreundliche Information! (051128)

Im LOLY keine Mitteilung, auf der Homepage der Gemeinde keine Mitteilung über das Ergebnis der Gemeinderatswahlen, warum habe ich nicht von Anfang an LYSSPLUS angewählt? Ich gratuliere Dir! Wenn ich etwas wissen will, das wirklich aktuell ist, schaue ich nun LYSSPLUS an. Heute hast Du mit dem Tempo der Informationen aber alles übertroffen. Herzliche Gratulation und mach weiter so! (051127)

Ihre Webseite kann sich durchaus messen mit ganz grossen kommerziellen oder nichtkommerziellen Infoseiten dieser Art, Kompliment! Herzliche Grüsse und schöne Herbsttage! (051019/Biel)

 Bin schon um 7.30 in LYSSPLUS herumgesurft und muss sagen.. wau.. diese Infos sind  Klasse und ich denke, für diese Homepage hättest du einen Award verdient..!!  (050926/Murten)  

Bravo zu Ihrem "in die Pfanne hauen". Wer Lyss kennt, weiss etwa, wer sich so "gediegen" ausdrückt...! (050922)

Danke, dass wenigstens Sie die Lysser informieren! Sehr viel über unser Dorf würde man sonst nie erfahren - weder aus der langweiligen Regionalpresse noch aus qualitativ besseren Tageszeitungen (050612) 

Ist ja ein wahnsinniger Aufbau‚ das Web Lyssplus. Danke + Gratulation! Das gibts wohl nur einmal... (050523)

Als "zukünftige Lysserin" - ich werde im kommenden August nach Lyss umziehen - bin ich ganz begierig darauf, mehr von dieser Ortschaft und was damit zusammenhängt zu erfahren. Dabei bin ich auch auf Ihre "Lyssplus"- Homepage gestossen und werde sicherlich nicht das letzte Mal darauf gewesen sein!

Wirklich eine interessante und umfangreiche Sammlung haben Sie da geschaffen. Dazu wollte ich Ihnen einfach kurz gratulieren

Beinahe jede Gemeinde hat ja mittlerweilen eine eigene Homepage - Ihre Homepage hat das "plus" tatsächlich verdient!

Mit freundlichen Grüssen

Susanne Röthlisberger (050202)

Stimmt es, dass bei der allfälligen Einführung der Geschwindigkeit 30 im Marktplatzgebiet die Fussgängerstreifen verschwinden und wieder der Rechtsvortritt wieder gilt? Wissen Sie mehr zu diesem Thema? (050115)

Antwort: Nein, aber ich werde mich erkundigen

Fortsetzung: Soweit ich erfahren konnte, müssen bei der Einführung von Tempo 30  auf dem Marktplatz alle Fussgängerstreifen beseitigt werden (Kreuz-Lyssbach/Gemeindehaus/Hirschenplatz), gilt wieder der Rechtsvortritt (Juraweg/Ausfahrt Kreuz/Ausfahrt UBS) und müssen zusätzliche bauliche Massnahmen verwirklicht werden (050120)

 

 Ich bin froh, dass ich bei LYSSPLUS Vieles finde, was die heutige Tagespresse unbewusst oder bewusst weglässt. Danke vielmals! (Hausfrau/041221)

Gratuliere zum neuen Outfit der Homepage-Titelseite: tipptopp übersichtlich, klar und ohne irgendwelchen Gigi! Bravo! Ich schaue fast täglich nach, was unsere Zeitungen weglassen... (Techn. Angestellter/041206)

Warum schreibst Du auf Deiner Homepage eigentlich nichts über das in der Bevölkerung umstrittene Vollamt Gemeindepräsident (kommende Urnenabstimmung)? (041031)

Antwort: Weil ich selbst einmal dieses Amt inne hatte und ich mich auf LYSSPLUS nicht in allfällige Diskussionen einmischen will

Heute Abend habe ich wieder einmal LYSSPLUS besucht und grosse Freude gehabt und erst noch einiges gelernt. Danke! Gefreut hat's mich auch sehr, dass LYSSPLUS nun auch eine Strassenkarte und Sportmeldungen beinhaltet. Auch dafür Dankeschön! (041031)

Danke LYSSPLUS nochmals für seinen unbeirrten Einsatz für die Marktplatz-Bäume! (Facharbeiter Lyss/041020) 

Es freut mich sehr, dass Deine Riesenarbeit für LYSSPLUS auch in der Öffentlichkeit gebührend anerkannt und verdientermassen gewürdigt wird. Du wärst ja eigentlich aus mehreren Gründen der "Lysser des Jahres"... (Geschäftsinhaber Lyss, 041009)

LYSSER & AABERGER WOCHE (7. Oktober 2004):

Ich habe den Beitrag betreffend das Jubiläum der Naturfreunde auf deiner Homepage gesehen. Super! Ich werde dafür besorgt sein, dass die Mitglieder, die Internetanschluss haben, davon Kenntnis erhalten. Im übrigen bin ich beeindruckt, wie aktuell und informativ deine Beiträge sind. Vielen Dank, Max (Alt Grossrat Lyss, (040808)

Lieber Max, ich habe mir am Wochenende Zeit genommen, in der Homepage von lyssplus zu  surfen. Ich bin überrascht über die Menge qualitativ hochstehender Informationen, die du auf dieser Plattform zur Verfügung stellst. Dazu möchte ich dir herzlich gratulieren und "chapeau" sagen (Unternehmer Lyss, 040822)

Hallo Max! Heute klickte ich wieder einmal deine Seite Lyssplus auf. Sie sieht jetzt plötzlich ganz anders aus (viel weniger schön, ja grausig) als vorher! Was ist passiert? Wirst du diese Seite in der alten, vertrauten Form gestalten? Schade, schade! (17. August 2003)

Antwort:  Lieber Kurt: Du hast leider recht. Seit gestern Samstag spielt das Aussehen meiner Website verrückt. Möglicherweise hat mein Gestaltungsprogramm einen zweiten Virus erwischt. Am letzten Donnerstag fing ich jedenfalls ein erstes derartiges Viech... Entschuldigung bitte - aber ich bin auf der Jagd und hoffe sehr, dass es mir (wahrscheinlich mit Hilfe professioneller Freunde) gelingen wird, Lyssplus wieder in Ordnung zu bringen. Ich bitte Dich um Verständnis! (17. August 2003/ 19.10 Uhr/Max)

Ein Bravo für Ihre sehr informative, ausserordentlich umfangreiche, klar und ohne Schnickschnack aufgebaute Homepage LYSSPLUS. Von dieser Website kann man nur profitieren. Vielen herzlichen Dank für Ihr riesiges Engagement, das seinesgleichen sucht! (3. Juli 2003)

Über die Lysser Fasnacht habe ich am meisten unter www.lyssplus.ch gefunden. Überhaupt ist diese Homepage weitaus die beste Informationsquelle, wenn man über Lyss mehr wissen will, als tagtäglich zu vernehmen ist (www.bijou/Jeanette 11.07.03)

Danke für LYSSPLUS! Sie haben mir für meinem Vortrag ausserordentlich gute Dienste geleistet. Danke vielmals! (16. Mai 2002)

Heute habe ich Deine Internet-Seiten angeschaut. Unglaublich, was es da alles zu lesen gibt (21. Juni 2002)

Für Ihre spannende und interessante Website danke ich Ihnen herzlich. Es macht richtig Spass, darin zu «spazieren». Ich habe heute Abend viel gelernt (2. Juni 2002)

Herzliche Gratulation zu Deinem Internetauftritt. Ich finde es grossartig, dass Du Dein umfangreiches Wissen, das Du während Jahrzehnten zusammengetragen hast, auf diese Weise dem Bürger und Interessierten zugänglich machst (30. Mai 2002)

Ich habe mir erlaubt, auf unserer Homepage einen Link zu Ihrem interessanten Internetauftritt zu errichten: «Link der Woche» (5. März 2001)

Schweizer Fernsehen: «Ihre Website finden wir grossartig. Sie hat uns sehr gedient. An diesem Informationsgehalt könnten sich Viele ein Beispiel nehmen» (Sendung «Quer» / 7. Februar 2001)

Ich möchte Ihnen gratulieren zu Ihrer Homepage. Sie dient vor allem als umfangreiches und nützliches Nachschlagewerk. Einzig die Gestaltung entspricht nicht vollkommen meinem Geschmack, aber über den Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten (23. Januar 2001) 

Ich möchte Dir nochmals zum Medium LYSSPLUS gratulieren! Dank dieser Site konnte ich nun die Erklärungen zum Feuk nachlesen und verinnerlichen (23. Januar 2001)

Mitteilung einer Profi-Firma: «Besten Dank für Ihr  Interesse am Internet und das Engagement für LYSSPLUS. Wir  haben den Link auf unserer Homepage aufgenommen [ex-Schüler Sekundarschule Lyss]» (11. Januar 2001) 

Super - lyssplus! Zur Site lyssplus möchte ich Ihnen ganz herzlich gratulieren. Es ist immer wieder stimulierend, Sites anzutreffen, die sich vom Üblichen abheben. Unter den Gemeinden war es eine Zeitlang eine regelrechte Manie, sich hinsichtlich Webdesign "auszustechen", was in der Regel auf Kosten der Informationen und vertiefenden Hintergrund-Infos geschah und geschieht (6. Januar 2001)

Ich habe LYSSPLUS besucht. Diese Sites sind professionell gemacht, wirklich bewundernswert! (5. Januar 2001)

Lyssplus habe ich gefunden, aber noch nicht ganz gelesen, das kommt noch. Da hast du für die gwundrigen Lysser eine Fundgrube eröffnet! Eine wahnsinnige Arbeit. Gratuliere und danke, dass du das auf dich nimmst (1. Januar 2001)

Schade eigentlich nur, dass die offizielle Lyss-Homepage nicht mehr bietet. Aber nun schaue ich halt gelegentlich bei lyssplus herein. Danke jedenfalls! (29. Dezember 2000)

Dein LYSSPLUS bietet mir mehr (und vor allem Anderes) als so manches «Chäsblettli». Bravo Mags! (27. Dezember 2000)

Ihre Homepage ist eine souveräne Leistung. Sie ist inhaltlich sehr informativ und ausserordentlich übersichtlich aufgebaut. So sollten's alle machen: kein Schnickschnack, sondern brauchbare Information und grosse Klarheit. Ich gratuliere Ihnen zu LYSSPLUS! (24. Dezember 2000) 

LYSSPLUS ist eine bäumige Sache, die ich dank Ihres Inserates im Amtsanzeiger kennen lernte. Vorher habe ich davon nichts gewusst. Besten Dank für Ihre interessanten Informationen über meinen Wohnort, den ich jetzt schon viel besser kenne! Und danke auch für die Angabe der Suchmaschinen, die mir auch unbekannt waren! (16. Dezember 2000)

Ihre Homepage gefällt mir sehr gut. Als Pensionierter habe ich  Zeit nachzuschauen, was Sie wieder neu veröffentlichen. Das interessiert mich und ich danke Ihnen dafür herzlich! (15.Dezember 2000)

Ich gratuliere Dir zum bäumig strukturierten LYSSPLUS. Obschon ich ein ziemlicher Internet-Neuling bin, besuche ich «Deine Zeitung» und die Lysser Geschichte immer wieder. Fahre bitte so weiter! (3. Dezember 2000)

Ich schaue immer wieder bei LYSSPLUS vorbei, weil es Informationen enthält, die ich sonst wirklich nirgends finde. Danke! (1. Dezember 2000)

Heute bin ich im Internet auf Lyssplus gestossen. Interessant! Wenn man weiss, wie schwer aus gesundheitlicher Sicht die letzte Zeit für Dich und Deine Frau war, kann man nur staunen! Da ich für eine europäisch Firma tätig bin und somit viel mit den neuen Medien arbeite, sehe ich viele Internet Auftritte. Die Gestaltung und der Inhalt von Lyssplus ist sehr gut! Als Leser und Betrachter von Lyssplus findet man nichts zu viel und nichts zu wenig. Eben «Gribis» sachlich, kompetent und interessant  Herzliche Gratulation! (15. November 2000)

Du hast ne gute Homepage - gratuliere! (14. November 2000)

 

Zurück aus den Ferien, habe ich es nun doch noch geschafft, den Link zu LYSSPLUS zu aktivieren. Es ist eine vielfältige und interessante Homepage. Besonders gefreut hat mich.... (17. Oktober 2000)

«Während Ex-Politiker Gribi letztes Jahr noch Unterschriften sammelte, bedient er sich nun einer modernen Technologie. Auf seiner Website (www.lyssplus.ch) schreibt er gegen die Baumfällaktion an» (Berner Zeitung 17. Oktober 2000)

Ich habe Sie nicht vergessen, ich bin an einer neuen Homepage machen, und dort ist Ihr Link vorgemerkt... Wie ich gesehen habe, halten Sie Ihre Homepage immer super aktuell. Gratuliere! (13. Oktober 20000)

Ein herzliches Hallo aus T. Gratuliere zu der tollen Homepage LYSSPLUS... gut und übersichtlich gestaltet! Als ehemalige Lysserin bin ich natürlich speziell aufmerksam, was so alles über Lyss im Internet zu finden ist! (7. Oktober 2000)

Ich war ja schon mal in «LYSSPLUS» - aber jetzt: ich schwelge! Der Aufbau, der Inhalt, die Präsentation - ich bin fasziniert und werde oft auf Deinen Seiten sein. Sie bieten etwas - und es gefällt. Deine vielseitigen (qualitativ und quantitativ) Interessen machst Du allen zugänglich. Viel Erfolg (1. Oktober 2000)

Vielen Dank für Deine gute Idee. Wir werden die professionell gestaltete Web-Seite LYSSPLUS bei uns mit einem Link einfügen (25. September 2000)

Bereits zum dritten Mal habe ich Deine Seite LYSSPLUS besucht. Sie ist sehr interessant, enthält viele Themen und eignet sich gut zum Recherchieren im Journalismus. In danke Dir herzlich für Deine grosse Arbeit (15. September 2000)

Ich schon wieder. Weiterhin viel Spass beim Programmieren, Layouten und Schreiben! (12. September 2000)

Merci für Ihre Seite LYSSPLUS und Gratulation zum Konzept. Ich bin immer wieder froh, wenn ich Zahlen, Fakten und Daten im Internet nachschlagen kann (11. September 2000)

Mit Freude haben wir von der Aufschaltung des von Dir gestalteten Internetauftritts LYSSPLUS Kenntnis genommen  und selbstverständlich  mit unserer Website verlinkt.

Zu dieser interessanten Informationsplattform  für unsere Gemeinde  gratulieren wir und danken Dir dafür herzlich ( 24. August 2000)

Das war aber interessant, Euch mal im Internet zu besuchen. Werde jetzt regelmässig Lyss im Internet besuchen (Hamburg/22. August 2000)

Es ist super, was Du gemacht hast! Ich danke Dir für Dein Engagement! Ich bin überzeugt, dass ich LYSSPLUS etliche Male brauchen kann (22. August 2000)

Ich finde Ihre Homepage grandios und werde veranlassen, dass unserer Homepage ein Link zu LYSSPLUS eingebaut wird (18. August 2000)

LYSSPLUS finde ich sehr informativ, herzlichen Dank! (17. August 2000)

Für das weitere gute Gelingen wünsche ich Ihnen viel Erfolg und Spass (17. August 2000)

EIN ECHTES KOMPLIMENT! Gratuliere Dir. Gut gemacht, informativ und professionell. Ist das auch «Dein Kind»? Bewundernswerte Grüsse (16. August 2000)

Herzliche Gratulation zu LYSSPLUS. Eine Riesenarbeit, die aber auf einer gut einsehbaren Plattform eine übersichtliche Präsentation unseres Dorfes bietet. Merci! Ich habe der Gemeinde Lyss gemailt, dass Sie Deine www-Seite zu ihren Links hinzufügen soll (16. August 2000)

Gerne schalten wir einen Link auf Ihre neue Homepage (16. August 2000)

Ich habe die Homepage «LYSSPLUS» nach unserer Sitzung angeschaut. Ich gratuliere Dir. Es hat viele interessante Informationen über Lyss (15. August 2000)

LYSSPLUS ist wirklich super! Jetzt weiss ich endlich, wo ich zu Hause bin (11. August 2000)

Deine Seite LYSSPLUS kann problemlos abgefragt werden (10. August 2000)

Man merkt halt einfach, wie viel Lysser Wissen Du hast... Hinzu kommt das «Wissen wie» beim Schreiben, Darstellen, Gestalten, Vernetzen usw. (9. August 2000)

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ECHOS zur Marktplatz-Abstimmung

 vom 16. Mai 2004

Ältere  Echos finden Sie hier

Schön, dass ich Sie einmal im Dorf antreffe und Ihnen herzlich danken kann für alles, was Sie für unser Lyss und zuletzt noch für die Erhaltung des Marktplatzes geleistet haben. Leider ist das heute alles anders, denn der grosse, wunderschöne Ahornbaum in der Stegmatt (auf Gemeindeboden) wurde stillschweigend gefällt -  es ist in unserem Dorf wirklich zum Weinen! Ich jedenfalls habe wirklich geweint, als ich das anschauen musste (051108)

Erstmals seit der Marktplatzabstimmung treffe ich Sie einmal persönlich an. Als ehemaliger Lysser möchte ich Ihnen für Ihren selbstlosen und überzeugenden Einsatzfür den Marktplatz doch einmal ganz herzlich danken (051106)

Endlich sehe ich Sie wieder einmal. Da möchte ich Ihnen doch ganz herzlich danken, dass die Kastanien auf dem Marktplatz auch dieses Jahr wieder blühen dürfen. Und dass die Gemeinde nicht ein noch höheres Defizit bekannt geben musste. (05060506)

Es ist zwar schon bald ein Jahr her, das bei Euch in Lyss über den Marktplatz abgestimmt wurde. Ich freue mich als Grossaffolterer noch heute über den gewaltigen Sieg der Vernunft. Dazu kann man den Lyssern nur gratulieren! (050428)

Ich möchte Ihnen heute nochmals für Ihren mutigen Einsatz für unsern Marktplatz danken. Dank Ihnen und ihren Leuten haben wir den traditionellen Marktplatz nicht verloren (050404)

Jetzt haben die doch am Marktplatz einen schönen alten «Gribi-Baum» gefällt. Was sagen Sie denn dazu? (050308)

Antwort: Auch hier auf lyssNEWS klicken!

Haben Sie den umgesägten Kastanienbaum auf dem Marktplatz gesehen? Ich finde das nach der letztjährigen Abstimmung eine Zumutung erster Klasse. Und im Internet hat die Bauverwaltung diesmal  darüber natürlich kein Wort verloren. Eigenartig, diese Informationspolitik (Geschäftsfrau Lyss 050307)

Antwort: Siehe Seite lyssNEWS!

Endlich sehe ich Dich wieder einmal, ich war halt lange krank und musste zwei Operationen durchmachen. Aber jetzt möchte ich Dir doch noch ganz herzlich gratuklieren zu Deinem einmaligen Erfolg bei Eurer Marktplatzabstimmung. Das war einfach grossartig und hat uns in Aarberg auch genützt, als es um den unsinnigen Kubus ging (Gastwirt Aarberg 050220)

Es freut mich wirklich sehr, Sie nun einmal persönlich zu sehen. Es hat mich sehr gefreut und beeindruckt, wie Sie gradlinig und für die Lysser Bevölkerung für die schönen Bäume auf dem Marktplatz gekämpft haben und damit riesigen Erfolg hatten. 

Beste Gratulation für alles, was Sie hier und für Lyss überhaupt geleistet haben (Eidgenössischer Kranzschwinger 050121)

Ganz herzliche Gratulation und grossen Dank Herr und Frau Gribi, dass Sie die Gemeinde Lyss vor einer riesigen Dummheit bewahrt haben (HausfrauLyss 040619)

Vorab herzliche Gratulation im Nachhinein zum grossartigen Sieg vom 16. Mai. Rechtlich hätte ich Dich im Planungsverfahren  nicht unterstützen können, da ein für den Kanton Bern tätige Amtsperson nie in die Gemeindeautonomie eingreifen kann. 

Wäre ich aber Stimmbürger von Lyss, hätte die Sache politisch sehr wohl anders ausgesehen - vor allem habe ich stets grösste Mühe mit dem Argument, die Projekte würden ja vom Kanton etc. finanziell unterstützt (Kantonaler Regierungsvertreter 040609)

Ihr Lysser habt uns tipptopp vorgemacht, wie man Planerleerlauf wirkungsvoll bodigt. Dafür danken wir in Aarberg euch allen (GeschäftsmannAarberg040608)

Ich freue mich noch heute zusammen mit der ganzen Familie, dass wir die Abstimmung gewonnen haben. Das sture Marktplatzprojekt hat diesen einmaligen Scherbenhaufen verdient. Nochmals vielen, vielen Dank! (HausfrauLyss(040608)

Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Mut und zu Ihrem Erfolg. Es freut mich, dass in Lyss doch noch jemand mit seinen Leuten für die Anliegen der Bürger einsetzt. Fehlt nur noch, dass man Ihnen bei einem zukünftigen Unfall die Verantwortung in die Schuhe zu schieben versucht, nachdem Behörden und Verwaltung jahrelang nichts, aber auch gar nichts unternomen hat (SP-MitgliedLyss 040607)

Ich hoffe, das auch Sie sich so wie unsere ganze Familie freuen können, dass die Marktplatzgeschichte so mächtig bachab geschickt wurde. Wir haben in unserer Nachbarschaft viel für ein Nein geworben. Unsere Jungmannschaft hat auch viele Junge überzeugt, dass unser Dorf, wo wir nun schon 20 Jahre wohnen, ein Nein braucht. Vielen Dank nochmals für Ihren einmaligen Einsatz für Lyss (HausfrauLyss040604)

Siehst Du Max: Jetzt haben auch wir Aarberger (wie ihr an der Urne) an unserer Gemeindeversammlung gezeigt, wer bei uns im Städtchen befiehlt. Nicht irgend eine Interessengruppe, sondern viele Bürgerinnen und Bürger (HandwerkerAarberg040531)

Ein riesengrosses BRAVO nach Lyss, das einmal mehr beispielhaft vorangeht - dank Ihnen, Herr Gribi! (RentnerinBusswil 040528)

Haben Sie heute gelesen, dass auch die Aarberger den Planer-Schnickschnack mit dem Kubus sehr deutlich abgelehnt haben? Ich glaube Lyss und vor allem Sie persönlich sind da als Beispiel ungewollt voran gegangen. Es ist hoch erfreulich, dass das Volk nicht mehr auf jede mehr als nur kostspielige Fantasterei der ideologisierten (bekanntlich meistens "roten") Planer hereinfällt (GeschäftsmannAarberg 040528)

Ich bewundere seit Jahren Ihren unglaublichen Einsatz für die gute Sache  und bin erstaunt, welche Energie Sie trotz Ihren bald 70 Jahren immer noch an den Tag legen. Gratuliere ganz, ganz herzlich! (HausfrauLyss 040528)

Einmal mehr ist es die LYSSER- & AARBERGER WOCHE die zum Abstimmungsergebnis Marktplatz einen sachkundigen und und fundierten Kommentar (André Jaberg) abgeben konnte, nicht wahr? (SBB-AngestellterLyss 040527)

Meine Antwort: Ja 

Was man Ihnen persönlich in einem offenen Brief der Marktplatz-Befürworter angetan hat, schlägt jedem politischen und menschlichen Anstand ins Gesicht und spottet jeder Beschreibung. Man hat ihnen Dinge und Worte unterschoben, die sie weder gesagt noch getan habe, da kenne ich Sie zu gut. Man verübelt Ihnen ganz einfach, dass Sie und Ihre Komitees die Wahrheit zu sagen wagten. 

Umso erfreulicher ist es, dass die Befürworter allesamt eine schallende Ohrfeige eingesteckt haben. Hoffentlich lernen diese Damen und Herren und die Dorfprominenz nun endlich etwas und erwachen aus ihrer Verblendung. Danke herzlich für ihren beispielhaften Mut und ihre beeindruckende Durchhaltekraft! (GeschäftsinhaberLyss 040526) 

Hast Du heute auch etwas davon gehört, dass der Gemeinderat schon wieder an einer Neuauflage bastelt, um das Marktplatzprojekt in drei Jahren erneut zu bringen? (040524)

Meine Antwort: Nein

Der Lysser Entscheid betreffend Marktplatz wird kantonsweit als wegweisend gewertet. Ich habe das in den letzten Tagen auswärts dreimal gehört. Man ist der Meinung, dass es Zeit war, dass eine Gemeinde betreffend der fast überall umstrittenen Begegnungszonen einmal  einen weitherum beachteten Pflock eingeschlagen hat (pensStaatsbeamterauswärts 040524)

Ihr unerschrockenes, wahrheitsgetreues Engagement ist ein grundlegender Wegweiser für eine gefreute Entwicklung von Lyss in der Zukunft. Danke vielmals! (GeschäftsmannLyss 040524)

Freude herrscht, denn die Vernunft hat tatsächlich ganz klar gesiegt. Gratuliere ganz herzlich und danke für Ihren beispielhaften Einsatz während 5 Jahren. Wie Sie schrieben: "Erfolg ist kein Zufall". Lyss könnte ein Beispiel für viele andere Gemeinden werden, weil es sich für den gesunden Menschenverstand und nicht für  Planerideologien entschieden hat (ChefsekretärinLyss 040524)

Was da in den letzten Tagen nach der haushoch verlorenen Abstimmung von bestenfalls halbinformierten Schreiberlingen an lückenhaften Berichten und hochnäsigen Kommentaren abgegeben wurde, spottet jeder Beschreibung und widerspricht den tatsächlichen Gegebenheiten total. Wieso lesen wir eigentlich noch solche Tageszeitungen und Parteiergüsse? (KrankenschwesterLyss 040519)

Ich gratuliere Ihnen zum Ergebnis der Abstimmung vom 16. Mai 2004. Nur dank dem von Ihnen, ohne Unterstützung von politischer Seite, lancierten Referendum wurde es dem Souverän ermöglicht zum Kredit, welcher vom GGR für das umstrittene Projekt Marktplatz genehmigt wurde, verbindlich Stellung zu nehmen und mit einem Mehr von über 2/3 zu bewirken, dass nicht eine weiteres Mal Steuergelder schlecht investiert werden und gleichzeitig das Ortsbild verschandelt wird. Gemäss der BZ bekunden die Sozialisten Mühen das Abstimmungsergebnis zu akzeptieren und werfen mit düsteren Prognosen um sich, wobei sie verschweigen, dass der  „teure Scherbenhaufen“ die logische Folge der verfehlten Ortsplanung unter der unprofessionellen politischen Führung des Genossen Gemeinderat Martin Kuster ist.

Ihr Angebot an die Behörden von Lyss ehrt Sie umso mehr, als diese bisher zu einer echten Zusammenarbeit nicht bereit waren. Ich wünsche Ihnen die notwendige Kraft und Erfolg bei den Verhandlungen mit Behördenvertretern und Ihrer Entourage welche unprofessionelle Leistungen durch Arroganz kaschierten und Partialinteressen verfolgten, die eigenen nicht ausgeschlossen. Schauen Sie den Behörden weiterhin auf die Finger, Einwohner und Steuerzahler unterstützen Sie.

 Anzeichen, sich nach fehlerhafter Führung und Fehlinvestitionen wie CEO Bruggisser (Swissair) mit Salärerhöhung und Abgangsentschädigung bereichern zu wollen, sollten im Auge behalten werden (RentnerLyss 040517)

Persönliche Anmerkung: Ich habe seit Jahrzehnten für den Marktplatz und seine Bäume gekämpft (d.h. für das unverwechselbare Ortsbild im Zentrum von Lyss), werde mich nun aber nicht mehr zu andersartigen Fragen äussern. Ich will endlich wieder an einer seit Jahren bei mir in Arbeit befindlichen, grösseren Publikation über die Ortschaft Lyss (1000 Jahre Lyss - im Jahr 2009) weiter kommen. Diesbezüglich werde ich einmal mehr auf das Verständnis, die Zustimmung, Unterstützung und Hilfe der verschiedensten Bevölkerungskreise, der Industrie, des Gewerbes und des Handels angewiesen sein. 

Herzliche Gratulation zum überwältigenden "Sieg" von Dir und Deinem Team. Das haben  die Lysser Politik der letzten Jahre, vorgeführt durch einige Parteien und Verbände, aber auch die Gemeindekasse, dringend nötig gehabt. Und Du hattest eben den Mut, das einmal klar und deutlich aufzuzeigen (BetriebsinhaberLyss 040517)

Ich bin heute Samstag stimmen gegangen. So nach den Leuten, die ich kenne, dürfte das NEIN schon fast sicher sein. Ich hoffe es jedenfalls! (FacharbeiterLyss 040515)

Die heutige Ausgabe der LYSSER- & AARBERGER WOCHE freut mich. Möglichst objektiv werden Pro- und Kontra-Standpunkte sorgfältig recherchiert aufgelistet. Das ist für mich glaubwürdiger Journalismus. Eine klare Mehrheit scheint ein NEIN einzulegen, was meines Erachtens nur positiv ist. 

Bedenklich finde ich allerdings die zwei Leserbriefe von Parlamentsmitgliedern, die, abgesehen davon, dass sie Lyss als "Städtchen" bezeichnen und den Kirchfeldbewohnern unterschieben, ihr Inserat sehe aus wie eine Todesanzeige) entweder von Unkenntnis der Lysser Entwicklung oder vernebeltem Parteidenken entspringen. 

Aber den Vogel schiesst der öffentlich an Dich gerichtete Brief in der gleichen Wochenzeitung ab. Dümmer gehts nun wirklich nimmer. Und kontraproduktiv ist ein solcher Text sicher auch. Abgesehen von kindischer Undifferenziertheit und fehlendem menschlichem Abstand. Zuerst ehrt man Dich als ehemals "hochgeschätzten und weitsichtigen Gemeindepräsidenten". Anschliessend versuchen die anonymen Verfasser, Dich persönlich zu beleidigen, weil ihnen handfeste Pro-Standpunkte offensichtlich schon lange ausgegangen sind. Solche Worte hast Du nun wirklich überhaupt nicht verdient. Im Gegenteil! 

Aber gewisse Neider und politische Greenhörner lassen in diesem unakzeptablen Stil im Moment Dampf ab. Sie haben meines Erachtens wahrscheinlich festgestellt, dass sie auf verlorenem Posten sind. Was meinst Du zu diesem fiesen öffentlichen Brief an Dich? (GeschäftsmannLyss 040512)

Antwort: Ich gebe bezüglich Abstimmungsausgang keine Prognose ab, bitte Sie indessen um Verständnis dafür, dass ich mich zu einem solchen Schreiben nicht äussere. Die Lysserinnen und Lysser sollen jetzt ganz einfach entscheiden, was sie für unser Dorf für richtig und bezahlbar halten. Aber es gilt eben stets "Wer schreibt, dem wird geschrieben".

Das neueste Flugblatt des Prokomitees zeigt, wie armselig und hilflos die befürwortende Marktplatz-Propaganda von Anfang an und bis heute daher kam und kommt. Anstatt zu berechtigten Hinweisen auf die Mangelhaftigkeit des überrissenen Projekts Stellung zu nehmen, flüchtet man sich u.a. in billige BT-Ausrisse.

Dabei  ist jedermann klar ist, dass gerade diese Zeitung (z.B. vor kurzem der journalistisch weit unter der Gürtellinie platzierte Artikel "Neue Vorschläge"), eine Bieler Journalistin und der Chefredaktor seit Jahren fast blindlings pro Marktplatz schreiben. 

Und dann schliesslich noch der kindische Hinweis auf ein Fasnachtssprüchli, das Dir zugestellt wurde und nun als Aufhänger für" tiefes Niveau" dienen soll. So tief ist also der Gemischtwarenladen des Lysser Politfilzes schon gesunken. 

Wer nach solchen Schreibkünsten noch nicht NEIN gestimmt hat, sollte es jetzt ganz sicher tun. Was meinen Sie dazu?(IngenieurHTLLyss 040512)

Antwort: Mich verwundert im gegenwärtigen Lyss kaum mehr etwas. Darum enthalte ich mich eines Urteils. Ich empfehle aber, hier zu klicken, um mehr zu erfahren - nämlich die Wahrheit.


Ich war gerade vorher auf deiner Webseite Lyssplus. Ein grosses Kompliment
für die klaren Worte und auch die benützerfreundliche Struktur
Wissen ist Macht. Durch deinen Zugang für alle zum Wissen, wird die (arrogante) Macht
entmachtet.
Ich finde es toll, dass du über diese Möglichkeit dem Chef – den Bürger – zum Wort
verhilfst. Das ist Demokratie von der Wurzel auf. Wie der Schah von Persien mit der
Verbreitung von Tonbandkassetten gestürzt wurde, kippst du das Projekt Marktplatz
mit dem Internet.
Dazu drücke ich dir fest meine Daumen.

(Unternehmensberater auswärts 040511)

Da ich im Herzen immer noch (mindestens ein halber) Lysser bin, verfolge ich die leidige Marktplatzgeschichte mit Interesse und auch mit Unbehagen.

Ich bin am Marktplatz, der damals noch Aarbergstrasse hiess, aufgewachsen. Das Haus wurde leider abgerissen und durch den Allerweltsbau ersetzt, der heute Baslerhaus genannt wird. Schon diesen Neubau empfand ich als Verschandelung. Doch was jetzt geplant ist mit „meiner“ Strasse, ist nicht nur eine Verschandelung sondern eine Schande für Lyss. Es würde ein Boulevard entstehen, wie er in jeder charakterlosen Provinzkleinstadt zu finden ist.

Viele Befürworter des Projektes scheinen nicht in Lyss aufgewachsen zu sein, schon gar nicht an dieser Strasse. Ihnen ist das grossspurige „Modernisieren“ wohl wichtiger, als die Erhaltung alter Strukturen und das Bewahren von gewachsenen Lebensräumen. Oder wollen sich gewisse Gemeindepolitiker ein Denkmal setzen?

Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie sich so engagiert gegen das Projekt einsetzen und für die Erhaltung eines Stückes Alt-Lyss kämpfen. Ich selber kann als Auswärtiger leider nicht abstimmen

(Ehemaliger Sekundarschüler auswärts wohnhaft 040511)

Ich möchte Ihnen ganz herzlich danken für Ihren gewaltigen Einsatz! (PensionistenLyss 040508)

Haben Sie gesehen, dass die jüngsten Plakate am Marktplatz schon nach wenigen Stunden wieder heruntergerissen worden sind? Das ist ganz einfach eine Schan de, was da von den ProProganidisten geboten wird. Lässt sich wirklich nichts machen?

Ich habe heute den Gemeinschaftsstand der befürwortenden Parteien beim Gemeindehaus besucht. Als Propagandamaterial wurde von der SP reine Parteipropaganda verteilt und dazu gab's das oberflächliche Blättchen der Befürworter. Von Motivation usw. keine Rede. Umso mehr freut mich der überzeugende Einsatz unseres Komitees, danke! (GeldspenderLyss 040508)

 Ein mir persönlich bekannter Lysser hat LYSSPLUS folgendes Mail zur Verwendung zugestellt:

Im BT von heute ist ein Artikel erschienen mit dem Titel "Birkenweg bleibt zu" (Verfasser/in svb.). Der Artikel enthält Halbwahrheiten.

Wie ich von Herrn Frey erfahren habe, ist die Öffnung des Birkenwegs in Richtung Westen geplant, wird aber nicht in einen Zusammenhang mit dem Projekt "Attraktiver Marktplatz" gestellt. Die Öffnung soll erfolgen, sobald das Gebiet westlich der Beundengasse überbaut wird. Das Verkehrsaufkommen des neuen Ortsteils kann nicht zusätzlich der Aarbergstrasse zugeführt werden.

Ich vermute, dass auch in dieser Angelegenheit politisch taktiert wird.

 1. Man will verhindern, dass die Anwohner des Birkenwegs auf die Seite der Ablehnung kippen.

 2. Falls das Marktplatz-Projekt die Zustimmung erhalten sollte, wird es in der Hauptstrasse während den Hauptverkehrszeiten zu eine Verkehrskollaps kommen und ein zwingender Grund zur Öffnung des Birkenwegs ist vorhanden.

 In der LAW-Umfrage vom 5. Mai 2004 hinterlässt die Lysser Behörde einen mehrheitlich unsicheren Eindruck. Der Grund hierfür scheint mir klar zu sein. Bei den nächsten Wahlen muss diese Tatsache geändert werden.

 

Mit freundlichen Grüssen (Name und Adresse sind LYSSPLUS bekannt)

Bravo für den unablässigen, gezielten Einsatz Ihres Komitees! Endlich wagte es jemand, dem Volk eine Stimme zu geben (SBB-Angestellter040504)

Was Gemeindepolizist Messerli heute in der BZ in seinem Leserbrief schreibt, ist nichts als Blabla und warme Luft. Der gleiche Mann war es, der jahrelang gegen Spiegel an gefährlichen Kreuzungen und gegen die Errichtung des ersten Kreisels war (GewerblerLyss040504)

Es ist gut, dass Sie sich derart positiv einsetzen. Ich danke Ihnen. Was die Behörden uns mehrheitlich servieren, ist weder Fisch noch Vogel, strotzt von inhaltslosen Sprüchen und repetiert ständig denselben Planerbrei (IngETHLyss040504)

Es freut mich sehr, Ihnen einmal im Dorf persönlich zu begegnen. Ich danke Ihnen sehr für Ihren Mut und Ihren beispielhaften persönlichen Einsatz (KaufmannLyss040504)

Danke für den gestrigen Abend! Das waren (fast ausnahmslos) informative Aussagen. Klar war jedenfalls, wer zu überzeugen vermochte und dieSchwächen des ganzen überhaupt nicht fortschrittlichen Vorhabens mutig aufdeckte (RentnerLyss040430)

Ich gratuliere Dir zu Deinem souveränen Auftritt an der Marktplatz-Diskussion von gestern Abend im Kreuzsaal. Der geerntete Grossapplaus hat Dir sicher gezeigt, dass Du mit Deiner Crew auf dem richtigen Weg bist. Gerade deshalb versuchte der letzte Votant, der von der Gemeinde ja auch Aufträge erhält, Dich mit einer massiven Falschinformation persönlich perfid zu verunglimpfen. Das macht Dir sicher nichts aus. Gib nur nicht auf - es kommt sicher gut, wie ich den Gespräche im Dorf entnehmen kann. (UnternehmerLyss 040430)

Ich habe schon abgestimmt und habe ein ganzes grosses Nein auf meinen Zettel geschrieben. Ich sage es weiter an alle Bekannten im Quartier. Danke! (WitweLyss/040428)

Ihre KLARTEXT-Inserate finde ich ausgezeichnet. Ich lese sie immer mit Interesse. Endlich jemand, der klipp und klar sagt, wie es wirklich ist und um was es eigentlich geht. Danke! (Geschäftsmann Lyss 040428)

Sie können sicher sein, dass wir an der Urne NEIN stimmen! Was da mit den Bäumen auf dem vorderen Marktplatz angestellt werden soll ist ganz einfach nicht zu glauben. Genau so geht's mir mit der Pro-Reklame (RentnerinLyss/040420)

Was das Bieler Tagblatt in den letzten Wochen zum Steuervergaser Marktplatz-Bluff schreibt, ist haarsträubend und widerspricht jeder Seriosität. Schicken Sie mir bitte einen Einzahlungsschein, damit ich die gegnerischen Komitees unterstützen kann (Geschäftsmann 040414).

Nach der Lektüre des Marktplatzberichts im Bieler Tägu vom 24. März, wo steht, dass der Kanton Bern an das ganz misslungene Planungswunder Marktplatz Lyss noch eine Viertelmillion Franken zahlen will, frage ich  mich, wie die bernische Baudirektion dazu kommt, bei fast 11 Milliarden Kantonsschulden solche unsinnigen Zückerli zu verteilen. Hängt das etwa damit zusammen, dass die Baudirektion seit Jahrzehnten eine Pfrund der Sozialdemokraten ist? (UnternehmerLyss 40326)

Mit Interesse habe ich heute Abend die Debatte im LOLY über den Lysser Marktplatz verfolgt. Da habe ich mir gedacht, ich wolle dir "hurtig" sagen, wie gut und plausibel ich deine Argumente finde. Ich danke dir für deine überzeugende Worte; ich hoffe natürlich, dass die Abstimmung in diesem guten Sinne verlaufen wird! (Lehrkraft Lyss 040325)

Zeitung und Pro-Inseraten lassen da etwas ab, das genau mit dem zusammenpasst, was wir von den Lysser Planern  in unserem Wohngebiet Kappelenstrasse-Beundengasse seit langem erleben. Das ist nichts anderes als eine konzeptlose Politik, die da auf dem Buckel von uns lange ansässigen Lyssern gemacht wird (PensionistLyss 040326)

Was das "Bieler Tagblatt" vorgestern zum Marktplatz veröffentlicht hat, ist Ihnen gegenüber eine riesige Frechheit. Wer steckt eigentlich hinter solchen Artikeln? Und warum wird nichts gesagt über die Gefahr für die Schüler im Kirchenfeldschulhaus. Die werden zukünftig noch viel mehr gefährdet sein. Und dazu führt der Mehrverkehr, den man an den Fingern abzählen kann, noch am Altersheim vorbei. Aber das sind ja "nur" alte Leute, oder? Und wie lang werden dann die Warteschlangen vor der Ampel beim Schützen? Ich glaube, das wird bis zum Bärenkreisel hinauf verstopfen. Da können wir uns in Lyss ja freuen! (RentnerinLyss 040326)

Haben Sie schon bemerkt, dass auf der "Prominentenliste" der Pro-Marktplatz-Vertreter mindestens ein gar nicht in Lyss Wohnhafter seinen Namen hergegeben hat? (UnternehmerLyss 04032)

 Antwort: Nein, aber ich werde es ganz bestimmt herausfinden und allenfalls an dieser Stelle seinen Namen veröffentlichen

Ich kann Dir, falls Du das wünschest, Lysser Geschäftsleute namentlich nennen, die für die Pro-Propaganda Geld gespendet haben, weil sie ihr Geschäft nicht durch Gerüchte unter Druck kommen und schädigen lassen wollen (BetriebsleiterLyss 040325)

Kommentar: Ich will dies nicht wissen, weil ich selber auch schon solche Namen kenne

Du weisst sicher noch nicht, dass ich bei der Gemeindepolizei vor wenigen Jahren das Gesuch gestellt habe, einen Teil meine Frischware einmal pro Woche im Dorfgebiet verkaufen zu dürfen. Mein Gesuch wurde abgelehnt. Solche Leute rennen und telephonieren jetzt im Dorf herum, sammeln Geld und Unterschriften für das krumme Marktplatz-Projekt und plaudern von einem "Lysser Markt". Leider läuft es in unserem Dorf heute so unglaubwürdig (GewerblerLyss 040324)

Haben Sie den unverschämten Blödsinn über das Marktplatz-Projekt im heutigen "Bieler Tagblatt" schon gelesen? Was da zusammen geschrieben wird, spottet jeder Beschreibung, entspricht sicher nicht den Tatsachen. Aber es versucht, Sie persönlich in ein schiefes Licht zu stellen, was Sie überhaupt nicht verdient haben. Nehmen Sie dieses Blettli-Gegacker nicht Ernst, denn das haben Sie gar nicht nötig! Besten Dank auf alle Fälle für Ihren vorbildlichen Einsatz, den Sie zusammen mit dem Abstimmungskomitee leisten (Hausfrau Lyss 040324) 

Mein Kommentar: Ja, ich hab's heute morgen früh gelesen. Ich verzichte gerne darauf, im Moment mehr zu sagen. Die Tatsachen werden rechtzeitig in der Öffentlichkeit bekannt gegeben werden

Haben Sie, lieber Herr Gribi,  die Liste der Pro-Marktplatz-Befürworter heute in der LAW gesehen? Ich habe mich über diese ganz offensichtlich zusammen getrommelte, sogenannte  Dorfprominenz" (?) sehr gewundert! Was meinen Sie dazu? Und warum helfen da einige wenige bekannte Lysser mit bei diesem Unsinn? (GeschäftsfrauLyss 040316)

Meine Antwort: Ich verzichte darauf, diese  Frage zu beantworten. Man unterschiebt mir seit Wochen und Monaten ohnehin schon Aussagen, die ich nie geäussert habe. Aber damit kann ich leben. Ich weiss ziemlich genau, wer welche Gerüchte gezielt ausstreut - leider. Ich bin überzeugt, dass dies aus Verunsicherung und Unkenntnis der Tatsachen geschieht (was ich sachpolitisch gut verstehe...), ganz im Gegensatz zum Referendumskomitee, das sehr genau weiss, was es tut und wie es hinsichtlich Urnenabstimmung vom 16. Mai vorgehen wird (und aus allen Bevölkerungskreisen entsprechend unterstützt wird...)

Lieber Max, nun gehts also los von Seiten des Pro-Komitees, wie Du sicher im letzten Anzeiger gesehen hast. Weisst Du, wer in diesem Komitee mitmacht? Bisher war von dieser Seite alles anonym. Wie"viele Leute" haben (laut Inserat dieses Komitees) einen neuen Marktplatz gewünscht? Gab es im Dorf seit etwa 1999 einmal eine Umfrage? Und wie ist das Verhältnis dieser "Vielen" zu den mehr als 1200 Referendumsunterzeichnern? Danke für Deinen baldigen Bericht! (WS 0403010)

Meine Antwort:  Ich kenne einige Namen des Komitees, möchte sie aber hier nicht nennen. Ich gehe davon aus, dass auch dieses Komitee [wie unser Referendumskomitee (anklicken!) auf lyssplusch!] mit offenen Karten spielen wird. Ob es einmal eine Umfrage betreffend "Viele" gab, weiss ich nicht, ist mir aber unbekannt. Wir vom Referendumskomitee lieferten jedenfalls 1265 Unterschriften ab, wie auch in der Tagespresse zu lesen war (040302) 

Nach der Abdankungsfeier von  Peter Bacher sagte mir ein junger Lysser (vor einer Zeugin): "Ich danke Ihnen herzlich für Ihren beispielhaften Einsatz für die Erhaltung des heutigen Marktplatzes" (040116)

Tschau Max, weisst du, dass eines der wenigen Mitglieder des Pro Marktplatz-Komitees (früher Gemeindeangestellter) im Dorf herum (ich weiss es aus zuverlässiger Quelle) um sogenannt Prominenz-Unterschriften bettelt, um Eurem NEIN-Komitee zu schaden und das fragwürdige Markplatzprojekt durchzuboxen? (UnternehmerLyss 031112)

Sehr geehrter Herr Gribi, haben Sie im heutigen "Bund" die beiden Artikel zum Thema Begegnungszone (wie Ihr Marktplatz) gesehen? Die Bürger im Kanton Bern sind offenbar erwacht und trauen dem kostenaufwendigen Planergefasel und -getue kaum mehr. Nur nicht aufgeben! Die Gemeinde Lyss kann vielleicht sogar zum positiven Modellfall gegen das meines Wissens vor allem von einigen Geographieprofessoren gepuschten Begegnungsgeplauder werden (Ingenieur/Bern(031111)

Tschau Max! Du und dein Komitee sind schon auf dem richtigen Dampfer! Hast Du heute "20 Minuten" (Zeitung) gelesen? Da steht der allgemeine Ärger über die Plätze in Bern, Biel und Thun schwarz auf weiss zu lesen! Das musst Du dir unbedingt anschauen! (Ingenieur/Lyss 031017) 

Max, ich gratuliere Dir und Deinem Referendumskomitee vollauf überzeugt zum überwältigenden Erfolg der Unterschriftensammlung gegen das behördliche Marktplatzprojekt. So ein leerer Platz braucht unser Dorf überhaupt nicht, auch nicht für ein Schweizerisches Akkordeonfest oder für ein Riesenrad. Vielleicht brauchst Du aber eine Spende für die Inseratekosten - ich bin gerne Sponsor für ein, zwei Stück davon (Lysser Geschäftsinhaber 031008)

 Als liberale Partei akzeptieren wir unterschiedliche Meinungen bei sachpolitischen Geschäften. In diesem Sinne auch die andere Meinung von alt Gemeindepräsident und FDP-Mitglied Max Gribi in Sachen Marktplatzprojekt. Wir distanzieren uns jedoch ausdrücklich von gewissen Aussagen und Zitaten auf seiner persönlichen Homepage (Verfasser unbekannt/KONTAKT Mitteilungsblatt der Freisinnig-Demokratischen Partei Lyss) 031003)

Meine Stellungnahme:

Danke, liebe FDP-Führung - für den ersten Abschnitt Eures Textes. Er stimmt selbstverständlich. Nur bin ich wohl nicht ganz zufälligerweise nicht nur altgedientes FDP-Mitglied (seit 40 Jahren...) und langjähriger FDP-Sektionspräsident, sondern auch Ehrenpräsident der Lysser FDP. Und dazu seinerzeitiger Initiant (nach einem Jahr FDP-Mitgliedschaft) und jahrzehntelang für KONTAKT tätiger Redaktor des KONTAKT (das erfreulicherweise schon im 39. Jahrgang erscheint und das erste Parteibulletin in Lyss überhaupt war und geblieben ist).

Ich glaube im Übrigen von der heutigen FDP-Führung (Vorstand/GGR/GR) erwarten zu dürfen, dass auch bei meiner Homepage LYSSPLUS sorgfältig unterschieden wird zwischen Worten, die ich persönlich äussere und den Worten von auf LYSSPLUS zitierten Aussenstehenden. Diese Menschen wünschen (aus der heutigen FDP-Führung zweifellos nicht bekannten Gründen) ausdrücklich, dass ihr Name aus Schutzgründen nicht publiziert wird (wie dies bei Printmedien auch der Fall ist). Selbstverständlich kenne ich die entsprechenden Namen, werde sie aber unter keinen Umständen jemals bekannt geben - auch nicht der FDP. Ein Wort ist ein Wort... 

NB: Auch die heutige FDP-Führung ist freundlich eingeladen, die oben stehenden einleitenden Worte auf meiner Marktplatz-Echo-Seite zur Kenntnis zu nehmen. Sie dürften eigentlich bezüglich meiner Beurteilung von "Echos" keine Zweifel offen lassen.

 Trotzdem natürlich und über  Meinungsunterschiede hinweg: Wir alle sind in der Lysser FDP seit jeher wohl fast ausnahmslos liberal denkende und tolerante Menschen und werden von dieser Grundhaltung hoffentlich nie abweichen.

 Das riesige, sicher rekordverdächtige Referendumsergebnis zeigt, dass neben Parteien und Interessengruppen, die nur an ihr Geld denken,  die demokratische Stimmung in Lyss noch nicht verloren gegangen ist. Gottlob ist das so! (Junger Angestellter 031002)

Salü Max: Gratulation zur erfolgreichen Unterschriftensammlung! Du hast einmal mehr ein Kapitel Lysser Geschichte geschrieben (Geschäftsmann und Unternehmer 031001)

Bemerkung: Nicht mir ist zu gratulieren, sondern den mehr als 1200 Lysserinnen und Lyssern, die im Referendumskomitee mitwirkten, Unterschriften sammelten (ich habe selber habe es nur auf deren 8 gebracht, weil ich anderweitig für die Sache engagiert war) oder ihre Unterschritt auf die entsprechenden Listen setzten. S i e  alle haben ein Kapitel Lysser Geschichte geschrieben, was mich aus meiner urdemokratischen Grundhaltung heraus herzlich freut. Entscheidend ist nun aber, dass wir alle unentwegt am Ball bleiben, denn die Befürworter werden durch das erwähnte Unterschriftenergebnis sicherlich aufgeschreckt reagieren und zu einem harten Abstimmungskampf blasen, der noch einiges Aufsehen erregen wird, vor allem, falls sich teure und aussenstehende Propaganda-Büros einschalten sollten, was strategisch gesehen ohne weiteres denkbar ist. Wir werden sehen - auf jeden Fall aber im Mai ein überzeugtes NEIN in die Urne legen.

Bravo für Ihr heutiges Interview im Bieler Tagblatt! Sie sagen genau, wie es wirklich ist (Älterer Herr/UBS/07.40 Uhr 030922)

Auf Ihrer Homepage, die zu lesen anscheinend zu einem neuen Volkssport in Lyss geworden ist, habe ich vernommen, dass Sie bald mit mir Kontakt aufnehmen möchten... (Journalist/Mail/10.35/030922)

Bemerkung: Es freut mich, dass LYSSPLUS sehr fleissig gelesen und beachtet wird. Für den internen Hausgebrauch gestalte ich diese doch recht kostspielige Homepage, die niemand "redigieren", manipulieren oder gar unterdrücken (nicht veröffentlichen) kann, nämlich nicht! 

Grüessech Herr Gribi, i ha nech nume welle säge: Äs isch guet, dass es Euch do z'Lyss gitt. I danke nech härzlech! (Hirschenmarkt/16.50/030922)

Mitteilung: Neue Stimmen (drei an der Zahl, eine davon umfangreich, eine verspätet in dieser Rubrik, weil ich sie fast vergessen hätte) folgen sobald es mir die Zeit erlaubt! Eine Fotokopie davon werde ich den Gemeinderäten Moser und Kuster zustellen, damit sie 1:1 sehen, wie die Sache so läuft.... (030922)

Ihr offensichtlich erfolgreiches Komitee hat Recht: Das Markplatz-Projekt ist der reine Wahnsinn punkto Verkehr, Geld und Baummord! Senden Sie mir Unterschriftenlisten, jetzt möchte auch ich Ihnen helfen. Die LAW hat mir gottlob gezeigt, wie der Hase läuft.(030918)

Dass das Marktplatzprojekt zu Meinungsverschiedenheiten in der Lysser Bevölkerung führt und grosse Beachtung findet, zeugt für unsere lebendige Gemeinschaft. Da sich aber die Kontroverse fast ausschliesslich um die Zahl der zu fällenden oder zu belassenden Bäume dreht, droht das Grundsätzliche, die Bedeutung des Markplatzes als Zentrum, als lebendige Mitte der Gemeinde, unterzugehen. Lyss besass einmal eine Mitte mit dem Lyssbach und den beidseitigen Gassen mit Kirche, Schulhäusern und Wirtschaften. So etwas fehlt heute; der Hirschenplatz als Verkehrskreisel kann nicht Zentrum sein, auch die Bahnhofstrasse eignet sich nur bedingt dazu.

Es geht somit nicht nur um Bäume, sondern um das immer noch fehlende Zentrum. Wenn immer alles beim Alten geblieben wäre, würde der Schlattbach immer noch offen durch Wiesen mit lockerem Baumbestand und einigen Gebäuden zum Lyssbach fliessen. Eine frühere Generation hat dann die Aarbergstrasse mit einseitiger Baumbepflanzung daraus gemacht, als Verkehrsader bald nach dem Ende des Postkutschenzeitalters.

Warum soll nun eine neue Generation nicht in der Lage sein, den völlig veränderten Verkehrsverhältnissen und den tatsächlichen Bedürfnissen der heutigen Bevölkerung Rechnung zu tragen? Das gestaltete Zentrum wird ja auch Bäume haben, eben alte und neue.

Die Referendumsabstimmung wird zeigen, wo der Schwerpunkt liegt, in der neuen Ortsmitte oder bei älteren Bäumen (Ulrich Henauer 030918)

Meine (sehr) ausführlichen Bemerkungen:

 Lieber Ueli, recht herzlichen Dank für Deine sachkundigen und rundum berechtigten Worte - umso mehr, als Du der erste Lysser aus dem anders denkenden Lager (das ich respektiere) bist, der auch den  offiziellen Standpunkt aufzeigt

 Endlich ein Bürger, der offen und ehrlich die sachliche Auseinandersetzung sucht - so wie wir es in der FDP immer gewohnt waren, auch wenn unser Heu manchmal auf der Politbühne nicht vollauf gleichartig gelagert wurde... So ist's übrigens auch mit Hermann Moser, mit dem ich nach wie vor befreundet bin und den ich schätze, obwohl wir seit 4 Jahren konträrer Marktplatzmeinung sind! Gerne erfülle ich selbstverständlich - im Gegensatz übrigens zu fast allen Stimmen, die hier im Echo aufgeführt sind - Deinen ausdrücklichen Wunsch, mit vollem Namen bei LYSSPLUS aufgeführt zu werden.

Auch wir wollen eine ansprechende, bürgerfreundliche Dorfmitte mit Platz - seit jeher! - - aber nicht eine aus der Planerschublade, Modell beliebig nach Schema X austauschbar (Beispiele in unmittelbarer Umgebung zu besichtigen - ich hab's mehrfach getan und fotografisch dokumentiert - in Burgdorf, Grenchen, Biel, Nidau usw.) - und erst noch auf einer Hauptstrasse (wo eidgenössich auf Gesetzesbasis geregelt keine Begegnungszonen erstellt werden dürfen!) - es sei denn, man "bettle" sozusagen um eine Ausnahme. Und eine "Begegnungszone", die den Fussgänger weit mehr gefährden wird als heute und den Verkehr in gravierendem Ausmass in andere Quartiere umlenkt (Kirchenfeldquartier/Hauptstrasse, Hirschenplatz bis Bären). Die diesbezüglichen Verkehrsprognosen der Firma URBANUM (im Kirchenfeld und im Bären an Orientierungsabenden bekannt gegeben) halte ich aus Erfahrung für rundum unglaubwürdig. Ich habe vergleichbare, teuer bezahlte Fehlprognosen während meiner Behördetätigkeit leider auch mehrmals erleben müssen - allerdings von andern (auswärtigen) Planerfirmen.

Seit rund 15 Jahren fotografiere ich halb Europa herum gut gestaltete, moderne Plätze in Kleinstädten und mittelgrossen Ortschaften - gerade, weil mir der Marktplatz (dessen Umtaufe ich seinerzeit im Gemeinderat vorschlug - auf Anregung von Kurt Knecht, der ortsgeschichtlich einiges weiss). Ich war meiner Lebtag absolut nie ein verstaubter, dem Modern abgeneigter Mensch - Sportzentrum, Altersheim, Gemeindehaus, Heilpädagogische Schule, Doppelkindergärten Grünau und Herrengasse, die alle unter meiner Führung realisiert wurden - dürften dies belegen - in aller Bescheidenheit sei's einmal gesagt: Aber ich stelle mir für unser Lyss eben eine unverwechselbare Marktplatzlösung vor /die wir unserem Gemeindepräsidenten Hermann Moser vorstellen werden - kostenlos und unter zuvorkommender Mitarbeit von Planungsfachleuten.

 Uns allen geht es - da liegst Du wohl etwas falsch! - nicht um einen Gegensatz zwischen "neuer Ortsmitte und ein paar älteren Bäumen", sondern um einen menschen- und dorfgerechten (sanft, möglicherweise etappenweise aufgewerteten  Marktplatz) als tatsächlich (und nicht nur verbal) "attraktives" "Scharniergelenk des Dorfes Lyss" (schweizerischer ISOS-Bericht - vor vielen Jahren mit happigen Steuergeldern vom Bund finanziert... und erst noch rechtsgültig: bis heute und auch für Planer!).

Ein Marktplatz, der nicht mit irgendwelchen auswärtigen Moloch-Platz-Orgien zu vergleichen ist (obwohl diese leider zum Teil wegen ihrer Grösse noch viel menschenfeindlicher, seelenloser und furchterregender sind, als dies in Lyss der Fall wäre!)

Auch Dich, lieber Ueli, lade ich hiermit herzlich ein in dieser Sache mitzutun, denn Du hast - vielleicht von Vielen unbemerkt - während Jahrzehnten konstruktiv mitgeholfen (und bist oft beispielhaft und konsequent voran gegangen - ich denke an Industriering, Gemeindehaus, Regionalplanung, naturnahe Güterzusammenlegungen, Planung Bangertergrube, Neuregelung Kanalisationsgebühren usw. usw.). 

Liebe Grüsse, lieber Ueli, und - hier einmal mehr oder weniger öffentlich festgestellt - ganz herzlichen Dank für alles, was Du zeitlebens (meist erst noch zu besonders günstigen Tarifen, falls es ausnahmsweise einmal Deine frühere Firma betraf) für unser Lyss in aller Stille und alles andere als populistisch, sondern im Sinne von John F. Kennedys Wort geleistet hast:"Frage nicht, was der Staat für Dich tun kann - sondern frage Dich, was Du für den Staat tun kannst" .

In alter Freundschaft und Verbundenheit Dein Max Gribi

Sehr geehrter Herr Gribi, ein kleines Zeichen als Danke für Ihren grossartigen und unermüdlichen Einsatz betreffend Marktplatz. Mit freundlichen Grüssen... (030917)

Erläuterung:  Erhalten habe ich die lesenswerte Schrift "Bäume im Herzen der Menschen" des Bieler Manifests, wo u.a. auch Hermann Moser mitarbeitet). Karte kann bei mir eingesehen werden (allerdings mit abgedeckter Unterschrift!)

Viel  Erfolg wünsche ich dem Referendumskomitee! (030915)

Werter Herr Gribi, ich komme überhaupt nicht mehr draus mit der Baumzahl. Die Planer sagen, es verschwinden nur 4 Bäume. Sie persönlich und "Heit Sorg zu Lyss" aber sagen, die Bäume auf dem vorderen Marktplatz würden alle verschwinden. Das Modell im Heiniger-Schaufenster zeigt das auch. Wie wird da eigentlich gerechnet? (030925) 

Antwort: Sie haben Recht: da wird ganz offensichtlich ein schlaues Verwirrspiel betrieben. Es verschwindet gemäss Projekt nämlich der ganze vordere Teil der Kastanienallee. Die Planer hingegen zählen nur die 4 Bäume, die gefällt werden sollen und erzeugen so den Eindruck, dass auf dem Marktplatz Unbedeutendes geschehen soll.  Die jungen Kastanienbäume hingegen werden bei der zauberartigen Zählrahmenübung grosszügig "vergessen", obwohl sie niemals mehr auf dem Marktplatz, sondern an der Aarbergstrasse ("ennet" dem Lyssbach bei der "Salzbütti"!) und auf dem Hirschenplatz ( vor dem Geschäft Heiniger Sport) stehen würden, falls das aktuelle Marktplatz-Projekt jemals realisiert würde. 

                                                                                                 Eine diesbezügliche Anfrage meinerseits beim Bauamt (mein E-Mail vom 12. September 2003/bei mir immer noch unbeantwortet im Computer)  wurde bis heute totgeschwiegen, d.h. blieb ohne die geringste Reaktion. Mit vollem Recht sprach Gemeindepräsident Hermann Moser an der "berühmten" GGR-Sitzung vom 25. August sinngemäss von "ungenügender Informationspolitik".

"Du bisch ä Lappi" [handschriftlich mit verstellter Schrift//anonym/unfrankiert/Versandort Bern] (030914)

Randbemerkung: Für eine bessere Marktplatzlösung nehme ich den "Lappi" von Herzen gerne in Kauf - besonders, da ich die Schrift erkannt habe. Ich habe mich vor der heutigen (kurzgedächtnisbehafteten) Zeit schon zweimal im Leben mit Erfolg gegen das Abholzen von Marktplatzbäumen eingesetzt.

Die Bewohner des Kirchenfeldquartiers und der Hauptstrasse und auch die Schülerinnen und Schüler des Kirchenfeldschulhauses werden es dem Referendumskomitee (im gehören schon über 50 Personen an) später einmal danken. Im übrigen: Die nächsten Gemeindewahlen kommen bestimmt. Hat der unbekannt/bekannte Anonymling sich etwa allzu früh darauf gefreut, dass sein unfrankiertes Elaborat auf LYSSPLUS nicht veröffentlicht wird? So nicht, mein Lieber, denn (sinngemäss nach Friedrich Schiller): "Die rote Liesel kenn' ich am Geläut!"...

Warum kennzeichnen Sie Ihre Stimmen auf der ECHO-Seite von LYSSPLUS nicht mit dem vollen Namen der Leute, die Ihnen im Gespräch, in Briefen oder mit Mails Ihre Meinung sagen? (030912)

Antwort: Ihre Frage ist durchaus berechtigt. Ich tue es aus Datenschutzgründen und weil die meisten Menschen ausdrücklich wünschen, dass ihr Name in der Öffentlichkeit nicht bekannt gegeben wird. Diesen Wunsch respektiere ich selbstverständlich.

 Es besteht im Dorf bedauerlicherweise seit Jahren eine Art Hemmschwelle, mit demjenigen in Kontakt zu treten, der einen andern sachpolitischen Standpunkt vertritt. Man spricht lieber in geschlossenen Zirkeln von Gleichartigdenkenden, lässt sich in seiner Meinung gleichsam bestätigen - und "beherrscht den Luftraum unter dem Stammtisch". Von echter, bewusst gelebter Demokratie ist (manchmal sogar innerhalb der Parteien) zu oft kaum etwas zu spüren. Rechthaberei, vollständig deplatziertes Machtdenken, Prestigedenken und ängstliches Schielen auf die nächsten Gemeindewahlen (Lyss: 2005) spielen da unzweifelhaft in erheblichem Masse mit.

 Im übrigen haben bedauerlicherweise nur wenige Menschen den Mut und das Rückgrat,, sich öffentlich zu äussern und sich damit zu exponieren - das erlebt man jetzt auch beim Unterschriftensammeln (Referendum), wo sich Gewerbler, Geschäftsleute und bedauerlicherweise auch einzelne Gemeindeangestellte ganz klar gegen das Marktplatz-Projekt äussern, aber aus Rücksicht auf diesen oder jenen Umstand aus durchaus achtenswerten Gründen aufs Unterschreiben verzichten. Dabei bin ich rundum überzeugt, dass weder die Behörden noch die Verwaltung diesbezüglich irgendwelche Maulkörbe verteilen oder Mobbing betreiben würden. So etwas wäre nun wirklich neu für Lyss!

Bravo Herr Gribi für Ihre Unterschriftensammlung! Es ist Zeit gewesen, einmal das Volk bei diesem Thema  sprechen zu lassen. Wissen Sie, wer hinter dem Komitee "Pro Marktplatz" steckt, das jetzt plötzlich auch mit einem Inserat auftritt?(030911)

Antwort: Nein - oder wenigstens nur teilweise. Präsident ist Arthur Gerber, dem ich als gutem Bekannten (und ehemaligem Kampfgefährten für die Durchführung einer damals von verschiedenen Seiten - auch Behörden! - polemisch umkämpften aber von den Stimmbürgern wuchtig angenommenen "Ortskernplanungsinitiative"). Und später beim (von linker Seite damals beschimpften!) Kampf für den beschleunigten Bau der Autobahnumfahrung von Lyss - zusammen z.B. mit Albrecht Rychen) und im Sinne einer offenen, sachpolitisch-demokratischen Auseinandersetzung alle meine persönlichen Unterlagen (meine Mitwirkungstexte usw.) selbstverständlich gerne zugestellt habe.

Senden Sie mir bitte weitere Unterschriftenlisten, meine bisherigen sind bereits gefüllt! Die Sache kommt gut an, ausser bei eingefleischten linken Ideologen, die mir zum Teil massiv negativ begegnet sind.(030911) 

Als Stadtberner ist mir bekannt, dass Begegnungszonen nicht auf Hauptstrassen errichtet werden dürfen. Warum geht das dann in Lyss? Die Verbindung Solothurn-Lyss- Hirschenplatz-Aarbergstrasse-Aarberg-Murten-Lausanne ist gemäss Wegweiserfarbe hingegen eine Hauptstrasse, oder? (M.S./ 030910)

Antwort: Sie haben recht! Mehr weiss ich aber auch nicht, da ich seit fast 10 Jahren dem Gemeinderat nicht mehr angehöre. Ich werde mich aber auf dem Bauamt Lyss erkundigen, wie die genaue Sachlage ist und ob entsprechende rechtsgültige Beschlüsse irgendwelcher Art durch die zuständigen Organe in den letzten Jahren gefällt worden sind.

In unserer Partei werden trotz GGR-Beschluss wahrscheinlich viele Mitglieder Ihrem Komitee mit der Unterschrift helfen! Was meinen Sie dazu?(030910)

Antwort: Danke..., aber manchmal kommt die Einsicht etwas spät!

Weisst du noch, wie an einer gemeinsam besuchten Fasnacht in B. einer (auf das heutige Lyss abgewandelt) schriftlich von sich gab: "Jauchze Lysser Bürger, jauchze - oder halte deine Schnauchze"

Sozusagen ein Beweis, dass manchmal halt die Fasnacht so einiges an den Tag bringt, was der hohen Obrigkeit nicht passt (wie früher bei den Gnädigen Herren in Bern). Nur nicht aufgeben - Ihr seid schon auf dem richtigen Weg! (030910)

Ganz herzlichen  Dank für Deinen tollen, nimmermüden Einsatz für unser "Dorf". Mit freundlichen Grüssen (030910)

Haben Sie die dümmlichen Sprüche von Gemeinderat Kuster zum Thema Marktplatz gelesen? Was meinen Sie dazu? (030910)

Antwort: Mich verwundert in diesen Tagen und Wochen in diesem Dorf kaum  mehr etwas... Warten wir mal ruhig und überlegt ab!

Danke, dass Sie mit Ihren Mitkämpferinnen und -kämpfern sich derart uneigennützig, weitblickend und unverdrossen für das Wahrzeichen von Lyss einsetzen (030910)

Ich weiss nicht, ob "Der Bund" zu Ihrer täglichen Lektüre gehört. Heute steht dort jedenfalls, dass die SVP den Marktplatz-Kredit zurückgewiesen hat. Als Zuhörer an der damaligen Sitzung muss ich sagen: Das stimmt nicht, denn diese Partei wollte nur ein Hinausschieben des Kredits um (ich bin nicht ganz sicher) 2 Jahre. Nur ein einziges anderes Ratsmitglied stimmte zuletzt mit der SVP, aber ich weiss nicht wie der Mann heisst (030908)

Antwort: "Der Bund" gehört  zu einer meiner hoch geschätzten Informationsquellen. Ich werde mit dem Journalisten, den ich persönlich kenne, nächstens Kontakt aufnehmen.

Die Vernunft wird auch in unserem Dorf siegen, auch wenn's spät ist, da können wir alle sicher sein. Dazu spart unsere Gemeinde erst noch mehr als 1 Million Franken! (030907)  

Schicken Sie mir bitte Unterschriftslisten. Ich habe keinen Fotokopierer! (030907)

Bravo für den Mut des Referendumskomitees! Es ist gut, dass das ewige Wischi-Waschi-Zeug in der Dorfpolitik für einmal aufhört und das Volk sagen kann, was es im Dorf wünscht und was nicht. Alles andere ist ganz einfach undemokratisch! (030906)

Im Dorf munkeln Einige am Stammtisch, dass Du eine neue Partei gründen willst und dazu den Marktplatz benützest. Stimmt das - ganz ehrlich? (030905)

Antwort: Das ist ein Gerücht wie so vieles, und ich weiss nichts davon! Ich bin seit 1962 gerne und überzeugt Mitglied der Lysser FDP, war dort 33 Jahre Vorstandmitglied, 9 Jahre Präsident, organisierte zahlreiche Wahlgänge, war Initiant und jahrzehntelang Redaktor der FDP-Publikation KONTAKT (erstes lokales Parteiorgan - die andern Parteien folgten, z.T. erst nach Jahren), vertrat ihr freiheitliches Gedankengut im Laufe der Jahrzehnte in etwa 50 Behörden aller Art. Zum Abschluss meiner politischen Arbeit  wurde ich zum FDP-Ehrenpräsidenten ernannt; das freute mich ganz besonders und ich bin noch heute dankbar dafür. 

Selbstverständlich bleibe ich der FDP Lyss treu, auch wenn gelegentlich (selten)  kontroverse Auffassungen vorhanden sind. Das ist eben ein Markenzeichen der FDP: liberal und tolerant sein  über alle Meinungsverschiedenheiten hinweg. Das ist auch zwischen Gemeindepräsident Hermann Moser und mir so! Im Übrigen pflege ich in der Lysser FDP seit Jahren verschiedene wertvolle Freund- und Bekanntschaften. 

Es müsste schon der Himmel weiss was geschehen, dass in Lyss noch eine weitere Partei nötig wäre! (030805)

 Nach der Anzeiger-Lektüre sage ich Ihnen ganz ehrlich, es ist für das Dorf gut, dass Sie wieder vorangehen, danke! Der leergefegte Marktplatz wäre  gegen den Hirschenplatz zu sowieso nur zu einer zweiten Reparier/Flanierzone (nach der geplättelten Bahnhofstrasse) geworden! (030905)

Ich nehme an, Sie haben das heutige "Bieler Tagblatt" schon gelesen. Nachdem ich die Sache mit dem Marktplatz gelesen habe (Aussagen der Parteimenschen) kann ich nur sagen, dass es mich nun nicht mehr verwundert, dass Blocher, mit dem ich sonst überhaupt nichts am Hut habe, immer wieder abfällig von der "classe politique" spricht. Das ist wirklich ein überhaupt nicht überzeugender "Teig"! Warum ist das heutzutage so?(030903) 

Antwort: Ich vermag dies auch nicht zu beurteilen - leider] 

Gratuliere Dir dazu, dass die frühere Aktivität Eurer Bewegung hinsichtlich Bäume bereits Früchte getragen hat. Die Kastanienbäume zwischen Platanenbestand vom Kreuz bis zum Juraweg werden dank geschickten Anstrengungen der Bürgerbewegung "Heit Sorg zu Lyss", wie Herr Gemeindepräsident Moser selber sagte, nicht gefällt. Danke vielmals, danke! (030826)

Sehr geehrter Herr Gribi, Sie waren gestern auch an der GGR-Sitzung anwesend und haben wahrscheinlich auch den Kopf geschüttelt.  Ich habe mich über das Niveau im GGR (Ausnahme: Klare Aussagen der FDP und der SVP, auch wenn sie mir gar nicht passten), vor allem aber auch des Gemeinderates. Hermann Moser, der ja Ihr Freund ist, viel zu spät versuchte, im Informations-Wirrwar glaubhafte Klarheit zu vermitteln und Gemeinderat Kuster blieb in seinen freihändigen Ausführungen (unvorbereitet?) stecken und ging verunsichert und eigenartig verwirrt vom Rednerpult weg. Ein anderer Redner, den ich als Parteiloser nicht kenne, sprach einmal von "schnure" und zweimal von "Füdle". Ist das das heutige Lysser Politikerniveau. Was meinen Sie als altgedienter Lysser Politiker und "politisches Urgestein" von Lyss wie Franz Steinegger in der Schweiz dazu? (030826)

Antwort: Zum gestrigen Niveau äussere ich mich nicht,  mir geht es ausschliesslich um die Bäume auf dem vorderen Marktplatz (Juraweg bis Hirschenplatz)

Hast Du den heutigen Amtsanzeiger schon gesehen? Jetzt plötzlich, zur Zeit, da die Unterschriftensammlung (Petition Brunner) sehr erfolgreich läuft (wie Du mir gesagt hast), jetzt versuchen Behörden und Planer uns schon wieder Sand in die Augen zu streuen. Das ist die reinste Vernebelungspolitik aus der fiesesten Trickkiste. Jetzt soll der Marktplatz plötzlich bis zur Salzbütti hinaus reichen und auch der Hirschenplatz zählt dazu, nur damit das Täuschungsmanöver klappt! 

Unglaublich wie die da Rosstäuschertricks mit Zahlen einsetzen! Fazit: Der vordere Marktplatz wird möglichst bodeneben plattgewalzt und bei der Anzahl der Bäume zählt man dann Hirschenplatz- und Salzbüttibäume grosszügig aber total fälschlicherweise dazu. Das nenne ich schlicht und einfach eine Schweinerei dem Bürger gegenüber. Merken die im Gemeindeparlament eigentlich solche Machenschaften nicht??? (22. August 2003)

An einer früheren Fasnacht wurde doch einmal spasseshalber das neue Lysser Wappen gezeigt. Und nun soll vielleicht sogar der Ernstfall eintreten. Könnte man dieses Wappen als Warnung bei Lyssplus nicht nochmals zeigen? (13. August 2003).

Antwort: Doch, man kann. Hier ist das damalige «Witzwappen», das hoffentlich nie zur Tatsache werden wird...:

Warum wundert man sich angesichts des drohenden Baummords auf dem Märitplatz noch darüber, das wir, das gewöhnliche Stimmvolk, sich immer weniger um die Politik und um die serbelnden Parteien kümmert? Wenn man so kutschiert wie bei diesem Beispiel, verwundert einen wirklich nichts mehr! Und das wollen Volksvertreter sein? (12. August 2003)

Das Inserat im Amtsanzeiger, das von Ihnen  unterstützt wird, findet hoffentlich ein grosses Echo. Unsere ganze Familie und Verwandtschaft schüttelt eigentlich nur noch den Kopf, wenn sie ans vorgesehene Baumsterben auf dem Marktplatz denkt. Haben die Behörden in Lyss nichts Gescheiteres zu tun ??? Wie werden da in den vom Volk gewählten Behörden eigentlich die Prioritäten gesetzt? Bestimmen Ehrgeiz, Prestigedenken und Neid auf Aarberg das heutige Denken im Gemeinderat usw.? Solchen Mist gab es früheren Jahren nun wirklich nicht! (12. August 2003) 

Es freut mich sehr, dass, wie Du mir gesagt hast, nun auch weitere Lysser sich für die Erhaltung der Bäume einsetzen. Das Inserat im gestrigen Amtsanzeiger zeigt das deutlich. Es ist auch erfreulich, dass nicht nur Du und Deine Getreuen kämpfen. Es gibt genug Bewohner, die am Stammtisch gegen das geplante Baumfällen und das masslose Geldausgeben fluchen, aber rein nichts Konstruktives gegen den geplanten Baummord unternehmen (9. August 2003)

Die Hitze der letzen Wochen sollte den Verantwortlichen eigentlich gezeigt haben, um was es bei den zur Fällung vorgesehenen Bäume geht. Brauchen wir in Lyss wirklich einen kahlgeschlagenen vorderen Marktplatz, der die Hitze ausstrahlt, dass einem übel wird? Übel wird es einem nächstens auch von der Politik, die aufgrund von verdrehten Planervorschlägen nur noch aus reinen Prestigegründen durchgepaukt werden soll. Warum wagen die es eigentlich nicht, einmal das Volk an einer Abstimmung zu fragen, ob es diesen Jahrhundert-Baummord will? (7. August 2003) 

Wir sind zwar nur aus Büetigen, aber wir kommen oft nach Lyss einkaufen. Wenn die Bäume umgeholzt werden, ist Lyss für uns ganz einfach nicht mehr Lyss. Macht doch den Bielern nicht den Blödsinn nicht nach! (29. Juli 2003)

Ist die heutige Behörde (offensichtlich einer Planerclique hörig) eigentlich von allen guten Geistern verlassen oder was? Tut mir leid, aber einen so grossen Blödsinn wie die vorgesehene Baumbeseitigung auf dem Marktplatz habe ich in den letzten 30 Jahren in Lyss noch nicht erlebt! Denken die eigentlich nie daran, dass schon in zwei Jahren wieder Wahlen stattfinden ? Als interessierter Bürger werde ich meine Konsequenzen unweigerlich ziehen (z.B. im Blick auf das seinerzeit von der SP angeprangerte "Prestigeobjekt", dem nun plötzlich stillschweigend zugestimmt wird - weil ein SPler vorne dran steht?)  und im Bekanntenkreis für die nötige Information sorgen! (28. Juli 2003) 

Die Hitze in diesen Tagen sollte den Verantwortlichen eigentlich zeigen, welchen Unsinn sie mit der offiziellen Marktplatzplanung veranstalten. Und dazu frage ich mich, ob sich unser Dorf bei diesem Gemeindefizit und den heraufgesetzten Steuern eine solche Zerstörungsübung überhaupt leisten kann. Für mich ist das alles nichts als eine unverantwortliche Geldverschleuderung(15. Juli 2003) 

Ich habe eine Idee, wie man weiter für die Marktplatz-Bäume kämpfen könnte. Darf ich Sie anrufen? (8. Juli 2003)

Tschau Max! Hast Du das heutige Grenchner Tagblatt schon gelesen (im Internet)? Dort wird schwarz auf weiss geschrieben, dass die Grenchner Fasnächtler den Versuch, auf dem (wie Du genau weisst!) todlangweiligen und leergefegten Marktplatz ein Fasnachtszelt aufzustellen und dort zu feiern, bereits wieder aufgeben (dies nach nur einem Jahr). Du hast Recht: Genau so wird es auch in Lyss herauskommen, wenn die so weiter wursteln mit Eurem Marktplatz. Bleib auf jeden Fall an der Spritze! Du engagierst Dich für etwas sehr Positives (Erhalten der Bäume). Lyss muss nicht den Grenchner Leerlauf mit fast anderthalb Millionen Franken kopieren. Komm wieder mal rüber (Flughafenrestaurant!) (8. Juli 2003)  

Ich hoffe immer noch, dass die Vernunft in Lyss wieder einkehren wird. Die Bäume gehören doch ganz einfach zum Dorf. Kein Geschäft am Marktplatz wird einen Rappen mehr Umsatz machen, sondern umgekehrt. Davon bin ich fest überzeugt. Und warum haben überhaupt diese paar wenigen Personen offenbar so einen grossen Einfluss? Müssen wir uns deshalb neben dem bekannten «Trachsel-Loch» nun noch auf ein weiteres «Loch» mitten im Dorf gefasst machen? Der Name müsste zwar noch bestimmt werden. Aber die Namenauswahl ist ja klein, oder? (4. Juli 2003)

Ich, eine Einwohnerin von Aarberg und öfters Kundin in der Lysser Migros, frage ich mich nun wirklich, warum die Lysser ihre schönste Strasse schrittweise kaputt machen wollen. Erinnern die sich denn nicht mehr, wie leer unser schöner Aarberger Stedtliplatz aussah, als er noch keine Bäume hatte?

 Aarberg pflanzte glücklicherweise Bäume. Aber Lyss, das ja nicht über ein besonders attraktives «Stadtbild» verfügt, will sie nächstens beseitigen - das verstehe wer will. Mir selbst fehlen jedenfalls solche stadtplanerischen «Fähigkeiten». Aber im fortschritltichen Lyss sollten sie eigentlich vorhanden sein (3. Juli 2003) 

Als Pensionär habe ich Zeit, mich im Internet umzusehen, z.B. bei LYSSPLUS, für das ich Ihnen danke. Ich habe Ihren jahrelangen Kampf gegen das vorgesehene Baumfällen genau verfolgt und kann Ihnen nur sagen, dass Sie recht haben. Nach meiner Meinung geht es dem Gemeinderat und den kräftig abkassierenden Planern heute nur noch um Rechthaberei und Blindheit der Bevölkerung und dem Dorfbildes gegenüber. 

Ich kann mich den vielen Echos nur anschliessen und sage: Biel und Grenchen mit ihren leeren «Begegnungszonen» sind für mich nichts als abschreckende Beispiele! Wo bleibt denn da die wünschenswerte Eigenständigkeit unseres Dorfes? (2. Juli 2003)

Mit grossem Interesse habe ich heute auf LYSSPLUS Ihre hochinteressante Eingabe an alle Mitglieder des Lysser Gemeinderates gelesen. Als Frau danke Ihnen herzlich, dass Sie sich unerschrocken für «unsere» Bäume am Marktplatz einsetzen. Ich bin der Überzeugung, dass es ein «Jahrhundert-Fehlentscheid» der Behörden wäre, wenn der geplante tote Marktplatz Wirklichkeit würde (1. Juli 2003)

Es ist eine Schande für unser sogenannt fortschrittliches Dorf, was man hier mit dem Marktplatz vorhat. Muss eigentlich in Lyss alles, was noch ein bisschen Heimat ist, kaputtgemacht werden? Wir älteren, in Lyss gross gewordenen Frauen und Männer können das alles einfach nicht mehr verstehen. Machen die Behörden eigentlich auf  Denkmalpolitik (himmmeltrauriger!) oder was?(26. Juni 2003)

Sehr geehrter Herr Gribi. Wir waren im Herbst 2002 für zwei Wochen bei meiner Mutter im 3. Stock des COOP am Marktplatz in den Ferien. Sie sollten einmal vom Wohnzimmer meiner Mutter auf die Kastanienbäume schauen - die sind auch von da aus wunderschön. Diese Bäume waren schon dort, als wir nach dem Krieg an die (damalige) Aarbergstrasse zügelten. Ich kenne Sie zwar persönlich nicht, doch möchte ich Ihnen danken für Ihren Einsatz. Bäume können leider nicht sprechen, leider. Viele Grüsse aus St. Charles, Illinois (USA) senden Lorna, Cobe und Werner Grünig (24. Juni 2002)

Wir sind in Busswil wohnhaft und kaufen häufig in Lyss ein, auch wegen dem schönen Zentrum mit den Kastanienbaumreihen. Die gefallen uns seit wir in Lyss einkaufen. Wir halten es für eine unüberlegte Unverschämtheit, wenn man diese Bäume abholzen sollte. Damit geht für Lyss sehr viel für immer verloren (21. Juni 2003)

Die haben nun wirklich einen Dachschaden! Weil die Lysserinnen und Lysser aber zu  bequem sind, wehren sie sich nicht, obwohl sie weitherum gegen die Umgestaltung sind. Ich unterstütze Sie in Ihrem Kampf (12. Juni 2003)

Eine Besucherin aus England, der von Verwandten die vorgesehene Umgestaltung des Marktplatzes vor Ort erklärt wurde]: «They are really crazy» («Die sind wirklich verrückt» (12. Juni 2003)

Lieber Herr Gribi, leider habe ich nicht die Zeit, Sie aktiv bei Ihrem Einsatz hinsichtlich Marktplatz zu unterstützen, möchte Ihnen jedoch ganz herzlich für Ihren Einsatz danken, hinter dem ich voll und ganz stehe. Der Mangel an Respekt gegenüber dem Gewachsenen ist für mich unerträglich. Das "Gewachsene" betrifft nicht nur das Biologische - will heissen: die Bäume -, sondern es geht um ein Stück Identität stiftenden Ortsbildes, um ein Stück Unverwechselbarkeit und ein Stück Vertrautheit und Heimat. Und davon gibt es in unserem Dorf immer weniger. Das ist dann der Grund weshalb nach Begegnungszentren gerufen wird. Herzlichen Gruss! (Ein ehemaliges GGR-Mitglied/nicht FDP-Mitglied wie ich!) (7. Juni 2003)

Du hast mir vor kurzer Zeit im Gespräch erklärt, dass es deines Erachtens richtig wäre, für den Marktplatz eine eigenständige, unverwechselbare Lösung anzustreben, die sich von der gegenwärtigen modischen Planer-Platz-Euphorie klar abhebt (Zentralplatz Biel, Marktplatz Grenchen, Bibliotheksplatz Nidau, Projekte in Bern usw.). Ich bin fest überzeugt, dass du Recht hast und unser Dorf genau eine solche Lösung nötig hätte. Bleib dran solange du dazu die Kraft hast! (2. Juni 2003)

Genau ein «Einheitsbrei» wird in der Dorfmitte entstehen, wenn so weiter gewurstelt wird! Schade und traurig für unser schönes Lyss, wo in der Planung viel zu oft immer wieder bei Null angefangen wird. Warum eigentlich bei dieser wichtigen Frage keine Volksabstimmung? (26. Mai 2003)

Im "Bund" hat der Vizedirektor des Bundesamtes für Raumentwicklung vor wenigen Tagen festgestellt, dass die Schweiz allmählich ihr Gesicht verliert und es entstehe immer mehr ein "Einheitsbrei, wodurch die Identität verloren gehe". Genau das wird in Lyss passieren, wenn man das zentrale Merkmal des Dorfes (Baumallee) zerstören wird. (19. Mai 2003) 

Es ist für mich ganz und gar unverständlich, dass ausgerechnet das Markenzeichen - die prächtige Baumallee - von Lyss der sogenannten (meines Erachtens verlogenen) Marktplatz-Attraktivierung zum Opfer fallen soll. 

Eine unheilige, von kommerziellen Interessen und Illusionen bezüglich Interesse bei den Vereinen gesteuerte Aktion ist da im Gange. Und wenn's dann einmal passiert ist, wird hundertprozentig sicher niemand dafür die Verantwortung tragen wollen (18. Mai 2003)

Sie haben Recht mit Ihrer Einsprache. Die Ortschaft Lyss hat nur wenig Unverwechselbares zu bieten (abgesehen von alter Kirche und Lyssbach) als die Baumallee auf dem Marktplatz. Wie kann eine Gemeinde so etwas Unverwechselbares zerstören wollen? (14. Mai 2003)

Ich wohne in Grenchen, kaufe aber ab und an in Lyss ein. Unser Marktplatz ist bereits zu einer Steinwüste umgebaut worden- von Attraktivität keine Spur, im Gegenteil.  Jetzt ist der Platz zum Treffpunkt für jugendliche Alkoholiker geworden und die Fasnächtler werden nach einem einzigen Versuch ihr Festzelt auch nicht mehr auf diesem planerischen Prestige-Leerlauf aufstellen. Muss Lyss solchen Blödsinn wahrhaftig auch noch nachmachen? Schade, sehr schade! (6. Mai 2003)

Entschuldigen Sie, aber das, was ich da im "Bund" gelesen habe, lässt mich nur sagen: "Die für diese Untat Verantwortlichen spinnen..." (4. Mai 2003)

Als ehemalige Lysserin habe ich aufgrund des Artikels im "Bund" die Situation am Marktplatz 1:1 angeschaut. Ich kann nur sagen: "Das ist das Letzte, was die Lysser Behörde sich je ausgedacht hat." Muss eigentlich auch in Lyss alles kaputt gemacht werden? (3. Mai 2003)

Wie können wir Sie in Ihrem Einsatz für die Baumallee unterstützen? Geben Sie uns bitte Bericht! (15. Februar 2001)

Gestern habe ich den letztes Jahr verunstalteten Marktplatz in einer benachbarten solothurnischen Mittelstadt besucht. Was sich dort dem Auge präsentiert ist die reine Ungeheuerlichkeit. Ein solcher stimmungsloser, unmenschlicher, leergefegten Platz ist das reine Symbol der heutigen Seelen- und Heimatlosigkeit.

Ein fast gleiches Betonmonster soll offenbar auch in Lyss entstehen. Welche Krämerseelen wünschen sich eigentlich ein solches Monsterdenkmal? Ferner: Tragen die gleichen Leute dann die Verantwortung, wenn die mögliche Schandtat einmal passiert ist? (8.1. 01)

Deine Beschreibung und Darstellung des Falles Marktplatz in Lyss ist absolut richtig. Einmal mehr ist sich der Grossteil der Bevölkerung der Tragweite gewisser Entscheide, die unsere Behörden (im Namen des Stimmvolkes) fällen, nicht bewusst. Beim planerischen (planerisch = Ortsplanung und Finanzplanung) Vorgehen der neuen Zeit zeigen die Verwaltung und Behörden nicht zum ersten Mal recht grosses Unvermögen

 Getraut man sich jeweils, entsprechende Kritik bei den Behörden oder Verantwortlichen anzubringen, wird man nur belächelt. Es kann sein, dass Abteilungsleiter und Gemeinderatsmitglieder Ihren Job schon zu lange auf sicher ausführen. Das ist schade für diejenigen Verwaltungs- und Behördemitglieder, die ihre Sache im Auftrag des Lysser Stimmvolks gut erledige/bearbeiten (22. 12. 2000)

Ich wohne nun schon seit meiner Geburt (mit kurzen Unterbrüchen) in Lyss und habe das Gefühl, auch schon einiges für unser Dorf gemacht zu haben. Dies erlaubt mir diese Kritik. Um zurück zu kommen zum Thema Marktplatz: Jeder Lysser sollte sich mit diesem Thema genau auseinandersetzen und für unser Dorf das Nötige und Richtige unternehmen. 

Ich auf jeden Fall werde so viele Personen wie möglich dazu auffordern, bei einem entsprechenden Baugesuch Einspruch zu erheben, um die geplanten Änderungen (Abholzen) am Baumbestand zu verhindern. Dein weiteres Vorgehen interessiert mich. Wo kann man mithelfen? (15. 11. 2000)

Ich wohne nicht in Lyss, aber ich würde ganz sicher auch gegen das Beseitigen der Bäume im Lysser Dorfzentrum antreten. Meine Schwester wohnt in Grenchen und hat mir das Beispiel dort geschildert: fürchterlich dieser tote Platz! (8. November 2000)

Geben Sie nicht auf mit Ihrem Einsatz für unsere Bäume auf dem Marktplatz. Bei einer Volksabstimmung würde die ganze Sache ganz sicher bachab gehen. Aber hier haben wir jetzt ja nichts abzustimmen (7. November 2000)

Was da mit der Marktplatz-Planung läuft, ist reine «Salamitaktik» (6. November 2000)

Das grosse Kopfschütteln geht um im Dorf, wenn man an das Budgetdefizit von rund 2,5 Millionen Franken, an die Million für das Beheben der Waldschäden  und an die 20- 25 Millionen Franken für Schulhäuser denkt. Und gleichzeitig will man noch 2-3 Millionen für eine sehr fragwürdige Attraktivierung des Marktplatzes ausgeben! Schwimmen wir Lysser eigentlich im Geld? Geben Sie nur nicht auf im Kampf um die Bäume auf dem Marktplatz! (5. November 2000) 

Die Kastanienbäume auf dem Marktplatz gehören zu Lyss wie das Schloss zu Aarberg. Die Bäume dürfen doch nicht einfach kaputtgemacht oder irgendwohin verpflanzt werden! Danke, dass Sie nicht schweigen, sondern sich immer noch für unser Dorf einsetzen. (3. November 2000)

Auf Ihrer Internetseite und heute auch in der LYSSER WOCHE habe ich von Ihrem Einsatz für unsere Lysser Kastanienbäume auf dem Marktplatz gelesen. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement, auch im Namen meiner Nachbarinnen, die genau gleich denken wie ich. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! (1. November 2000)

Von Aarberg her kommend sind die Kastanienbäume eine Referenz und
Visitenkarte der Gemeinde Lyss. Würden die Bäume verschwinden, würde
damit der erste Eindruck der Gemeinde wesentlich verändert
. Wir denken, es
macht eine erhebliche Differenz ob man Lyss auf Anhieb als eine grüne,
lockere und freundliche Stadt erkennt oder ob man durch eine Steinwüste
kalt und abweisend begrüsst wird. 

Durch den Baumbestand am richtigen Ort
wird nicht nur Lebensqualität festgelegt sondern auch der ganze Charakter

einer Stadt. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für den Erhalt der Bäume und das angenehme Erscheinungsbild von Lyss einsetzen!!! (22. Oktober 2000)

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Seitdem LYSSPLUS auf dem Netz ist (August 2000), habe ich eine stattliche Anzahl von wertvollen Anregungen und Wünschen erhalten (hier nicht wörtlich erwähnt, aber bei der Gestaltung ausnahmslos berücksichtigt). 

Alle andern eingegangenen Beurteilungen sind nachstehend aufgeführt - selbstverständlich ohne Angabe der Verfassernamen

Weitere Echos finden Sie hier

Erläuterung zu den Stimmen zum Marktplatz-Projekt

Aus Gründen des Datenschutzes und weil meine Gesprächspartner dies fast immer ausdrücklich wünschten, werden die Namen der E-Mail- und Briefverfasser sowie der Gesprächspartner  in aller Regel nicht aufgeführt!

Nachdem in der jüngsten Ausgabe der LAW zwei Behördemitglieder Ihre Meinung zu den nachfolgenden Echos (die keineswegs von mir erfunden sind), wie offenbar einige Unwissende in beschämender Absicht verbreiten - von den meisten Stimmen könnte ich auch heute noch sagen, wer sie geäussert hat!) wiederhole ich hier nochmals im Klartext, was seit langer Zeit auf der ersten Seite von LYSSPLUS nachzulesen ist:

iDie Echos weisen eine "teilweise bedauerlicherweise, unzimperliche iWortwahl..." auf. Sie   ientspringen in keiner Art und iWeise imeinerIIPhantasie und istammen weder aus meinem Mund inoch aus meiner Feder oder aus meinem PC!i

Die Urheber der aufgeführten "Echostimmen" sind dem Autor von LYSSPLUS fast lückenlos bekannt, obwohl die Begegnung mit ihnen zum Teil schon Jahre zurückliegt. Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte handhabte ich die Echo-Äußerungen von Anfang an sinngemäss wie die Tagespresse, wo wunschweise jeweils "Name des Leserbriefschreibers ist der Redaktion bekannt" vermerkt wird. 

Im Übrigen veröffentliche ich an dieser Stelle selbstverständlich auch die Stimme von Projekt-Befürwortern - falls sie sich melden. Dabei würde ich bei ihnen im genau gleichen Sinne verfahren, d.h. auf Wunsch ihren Namen veröffentlichen oder eben nicht - je nach persönlichem Wille des Einsenders. 

Alle anderslautenden Vermutungen oder Äusserungen - teilweise von Marktplatz-Projekt-Befürwortern  und Journalisten in die Welt gesetzt - widersprechen vollumfänglich der Wahrheit. Damit schliesse ich die Diskussion über dieses bewusst undemokratisch gegen mich in persönlich verletzender Art herbei geredete und geschriebene Thema.

 

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